Presse 2019

"Huawei baut das beste Fotohandy des Jahres 2019" - 20minuten.ch

Mate 30 Pro schlägt iPhone 11 Pro Max und Google Pixel 4 deutlich

Blick.ch vom 19.11.2019

https://www.blick.ch/digital/smartphone/waehlen-sie-das-beste-fotohandy-kann-huawei-oder-google-das-iphone-besiegen-id15620850.html

Zweite Runde im grossen Kameravergleich: Das iPhone 11 muss gegen zwei neue Konkurrenten antreten – das Google Pixel 4 und das Huawei Mate 30 Pro. Wählen Sie die besten Fotos und entscheiden Sie, wer den Titel «Bestes Kamerahandy 2019» tragen darf.

Den ersten grossen Vergleich im Herbst hat das iPhone 11 Pro Max für sich entschieden und sich in der Leserwahl knapp gegen das Huawei P30 Pro und das Samsung Galaxy Note 10 durchgesetzt. Hier können Sie sich diesen Dreikampf ansehen. Inzwischen sind auch noch die letzten zwei Flaggschiffe des Jahres zum Test eingetroffen. Das Google Pixel 4, das als Import etwa via MeinEinkauf.ch in der Schweiz erhältlich ist. Und das Huawei Mate 30 Pro, das in den nächsten Wochen offiziell in den Verkauf kommt, zwar ohne Google-Dienste, aber mit geballter Kamera-Power.

Beide neuen Smartphones haben das Potenzial, dem iPhone den Titel «Bestes Kameraphone 2019» streitig zu machen. Google macht es wie beim Vorgänger vor allem mit der Software – und das Pixel 3 hat ja letztes Jahr in diversen Tests alle anderen Geräte besiegt. Huawei dagegen war schon mit dem im Frühling auf den Markt gebrachten P30 Pro ganz nah dran am Konkurrenten. Das Mate dürfte im Kamerabereich nochmals besser sein.

Aber das entscheiden Sie unter:  https://www.blick.ch/digital/smartphone/waehlen-sie-das-beste-fotohandy-kann-huawei-oder-google-das-iphone-besiegen-id15620850.html

 

"Top-Gerät Pixel 4 kommt wieder nicht zu uns" -Blick.ch

Google verärgert Schweizer Handy-Fans

Blick.ch vom 10. Oktober 2019

https://www.blick.ch/digital/smartphone/top-geraet-pixel-4-kommt-wieder-nicht-zu-uns-google-veraergert-schweizer-handy-fans-id15566642.html

Google hat in New York neue Produkte vorgestellt. Darunter das von vielen Fans erwartete Top-Smartphone Pixel 4. Bislang gabs die Pixel-Smartphones ja nicht offiziell bei uns. Gerüchte vor der Keynote sprachen davon, dass sich das nun ändern sollte. 

Doch die Schweizer Fans hatten vergebens gehofft. Das Pixel 4 wird wiederum nicht offiziell von Google bei uns angeboten. Wer eines will, muss im Ausland eines kaufen, es dort mit einem Einkaufsservice wie MeinEinkauf.ch bestellen – oder auf die Direkt-Importeure wie Digitec und Co. hoffen.

Enttäuschend von Google, dass ein so an teuren Topgeräten interessierter Markt wie die Schweiz nicht berücksichtigt wird. Und absurd, dass beim grössten Google-Standort ausserhalb der USA die eigenen Geräte nicht erhältlich sind. So können die bald 5000 Angestellten von Google in Zürich die Pixel-Phones nicht offiziell im Laden kaufen.

War früher eine der Begründungen die Vielsprachigkeit der Schweiz, so gilt das inzwischen nicht mehr. Denn andere Google Produkte mit Sprachassistent wie der Nest Mini, der in den drei grossen Landessprachen gut funktionieren muss, sind nun offiziell erhältlich.

Das Google Pixel 4 kann mit Gesten gesteuert werden

Schade, denn das Google Pixel 4 ist wiederum eine gute Alternative zu den Top-Geräten von Apple, Samsung und Huawei. Nicht unbedingt beim Design, da kann das Phone mit dicken Rändern ums Gehäuse und langweiliger Optik nicht punkten.

Aber mit inneren Werten: etwa dem Oled-Bildschirm mit 90 Hertz Bildwiederholfrequenz. Oder dem puren Android-Betriebssystem, das schnell und flüssig läuft und direkt von Goolge mit neuen Features und Sicherheitsupdates versorgt wird. Andere Android-Phones müssen da viel länger warten.

Das Pixel 4 mit 5,7-Zoll-Screen und der grosse Bruder mit 6,3-Zoll-Bildschirm unterstützen neu Gestensteuerung. Der Bewegungssensor erkennt etwa, wenn man die Hand übers Gerät hält, um den Wecker auszuschalten. Oder wenn man mit Wischen von einem Song zum nächsten springen möchte. Netter Nebeneffekt der zusätzlichen Sensoren: Laut Google hat das Pixel 4 die schnellste und sicherste Gesichtserkennung auf dem Markt.

Wie erwartet hat das Pixel 4 den Snapdragon-855-Prozessor eingebaut, dazu 6 oder 8 GB RAM sowie 64 oder 128 GB Speicher. Die Akkus sind 2800 und 3700 mA gross – je nach Bildschirmgrösse.

Neu hat das Pixel eine zweite Linse mit einem optischen Dreifach-Zoom erhalten. Und diverse neue Software-Funktionen. Da die Vorgänger bei Kameratests jeweils Topplätze erreicht hatten und oft gar alle Konkurrenten besiegten, darf man darauf natürlich besonders gespannt sein. So kann man neu etwa über zwei Regler die Belichtung in einzelnen Bereichen des Fotos separat anpassen. Etwa um im Gegenlicht Porträts zu schiessen. Auch der Nachtmodus, den Google sozusagen erfunden hat, wurde weiter verbessert.

Die Preise des Pixel 4 liegen bei rund 800 Franken, das grössere Pixel 4 XL kostet rund 950 Franken. Aber wie gesagt leider nicht bei uns.

Intelligente Lautsprecher und 900 Gramm leichtes Laptop

Hier die weiteren Gadgets, die vorgestellt wurden:

Pixel Buds: Die drahtlosen Kopfhörer erinnern an die AirPods von Apple, sind aber rund und haben einen kleinen Haken, der sie im Ohr hält. Via Bluetooth sollen sie über drei Räume oder draussen rund 90 Meter Kontakt zum Smartphone halten können. Die Akkulaufzeit beträgt fünf Stunden, im Case können sie für weitere 19 Stunden geladen werden – analog zu den AirPods. Schade, kommen Sie erst in nächstem Frühling. Der Preis liegt bei knapp 200 Franken. Ein Schweizer Start ist unwahrscheinlich.

PixelBook Go: Das dünne und leichte Notebook läuft mit ChromeOS, also dem Google-eigenen Betriebssystem, das voll auf die Cloud, die Google-Dienste ausgerichtet ist. Und eigentlich immer online sein sollte, damit man es vernünftig nutzen kann. Der Preis von knapp 700 Franken ist dafür ganz schön ambitioniert. Immerhin: es ist nur 13 Millimeter dünn, der Akku hält 12 Stunden und das Gerät ist nur 900 Gramm leicht. Leider kommt es ebenfalls nicht in die Schweiz.

Gaming-Dienst Stadia: Die neue Spieleplattform als direkte Konkurrenz zu Apples Arcade startet am 19. November. Dazu gibts einen ideal darauf abgestimmten Controller, der via Chromecast mit einem Bildschirm oder dem TV verbunden wird. Die Games werden dann direkt online im Abo gekauft und gestreamt.

Google Home wird zu Nest: Die Lautsprecher mit intelligentem Assistenten heissen neu nicht mehr Google Home, sondern Nest. Etwa der Nest Mini, der neu an die Wand gehängt werden kann, lauter ist und einen neuen Chip hat. Spannend auch: Der kleine Lautsprecher kann während der eigenen Abwesenheit auf Geräusche wie brechendes Glas oder Rauchmelder-Alarme hören und dies einem mitteilen. Den Nest Mini gibts für 69 Franken in der Schweiz. Ebenfalls in die Schweiz kommt der Nest Hub, ein smarter Lautsprecher mit 7-Zoll-Screen. Er kostet 139 Franken.

https://www.blick.ch/digital/smartphone/top-geraet-pixel-4-kommt-wieder-nicht-zu-uns-google-veraergert-schweizer-handy-fans-id15566642.html

 

Blick.ch vom 15. Juli 2019

https://www.blick.ch/news/wirtschaft/1-million-verbilligte-artikel-rabatt-schlacht-bei-amazon-schweizer-schnaeppchenjaeger-profitieren-kaum-id15420594.html

48 Stunden dauert die aktuelle Schnäppchenjagd von Amazon. Der sogenannte Prime Day ist das Gegenstück zum Black Friday der Amerikaner und hat bereits begonnen. Schluss ist dann morgen Abend. Einige Aktionen laufen aber schon früher ab. Auf dem Shopping-Portal finden sich Blitzangebote, die maximal zehn Stunden verfügbar sein sollen.

Von günstigen Preisen können aber nur Amazon-Kunden mit einem Prime-Konto profitieren. Hierzulande hätten nur rund 100'000 bis 150'000 Personen ein solches Abo, das schrieb die «Handelszeitung» vergangenes Jahr. Der Grund für die Zurückhaltung: Die kostenlose Lieferung innert 24 Stunden gibts für Schweizer Kunden nämlich trotz Prime-Abo nicht.

Schnell zum Abonnenten werden

Wer kurzfristig zum Schnäppchenjäger werden will, kann das aber mit einem Kniff tun. Amazon bietet nämlich eine kostenlose Testperiode von 30 Tagen an. Nach dem Ablauf der Periode müssen die Kurzfrist-Abonnenten aber wieder kündigen. Denn danach kostet die Prime-Mitgliedschaft 7.99 Euro/Monat oder 69 Euro/Jahr. Amazon wiederum nutzt die Prime-Schnäppchen als Köder und hofft, damit möglichst viele langfristige Abonnenten für ihr Kundenbindungsprogramm zu gewinnen.

Was aber bietet nun der Prime Day? Insgesamt sollen rund eine Million Artikel verbilligt angeboten werden. Ein grosser Teil davon sind Eigenprodukte von Amazon, also etwa der E-Reader Kindle oder die intelligenten Lautsprecher Amazon Echo oder Dot. Bei grossen Rabatten schnell zugreifen, empfiehlt sich für Schweizer aber nicht. Denn viele der damit verbundenen Dienste können hierzulande gar nicht genutzt werden oder wenn, dann nur mit Kniffs und Tricks.

«Ein Tag wie jeder andere»

Das ist für Jan Bomholt von meineinkauf.ch ein Grund, warum der Prime Day in der Schweiz nicht mit dem Black Friday zu vergleichen ist. Über seine Firma mit einer Konstanzer Adresse können Schweizer auch jenes Amazon-Sortiment bestellen, welches nicht direkt in die Schweiz lieferbar ist. «Heute ist für uns ein Tag wie jeder andere», sagt Bomholt auf BLICK-Anfrage. Das heisst: weder mehr, noch weniger Amazon-Bestellungen gehen über seine Seite ein.

Dafür gibts noch einen weiteren Grund, wie er erklärt. «Prime-Day-Schnäppchen gibts vor allem im Elektronikbereich. Das sind zwar teils sehr gute Angebote. Für Schweizer aber nur wenig interessant, denn Elektronikprodukte sind hierzulande vergleichsweise günstig.» 

Für Schweizer also hält sich der Reiz des Prime Day in Grenzen. International verkaufte Amazon nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr über 100 Millionen Produkte. Offizielle Umsatzzahlen gibt es nicht, Analysten schätzen den Umsatz aber auf rund 4,2 Milliarden Franken.

https://www.blick.ch/news/wirtschaft/1-million-verbilligte-artikel-rabatt-schlacht-bei-amazon-schweizer-schnaeppchenjaeger-profitieren-kaum-id15420594.html

 

 

"Das ärgert Kunden beim Online-Einkauf am meisten " - 20minuten.ch

Im Netz shoppen kann praktisch sein – aber auch total nerven. Besonders störend sind versteckte Gebühren. Aber auch das Verpackungsmaterial ist ein Ärgernis.

 

20.minuten.ch vom 10. Juli 2019

https://www.20min.ch/finance/news/story/Das-aergert-Kunden-beim-Online-Einkauf-am-meisten-11653977

von S. Spaeth - Im Netz shoppen kann praktisch sein – aber auch total nerven. Besonders störend sind versteckte Gebühren. Aber auch das Verpackungsmaterial ist ein Ärgernis.

Keine begrenzten Öffnungszeiten, kein Parkplatzproblem, dafür ein schier unbegrenztes Sortiment und gute Preisvergleichsmöglichkeiten. Das sind einige der Vorteile von Online-Shopping. Die Schnäppchen-Jagd im Netz kann aber auch frustrierend sein, etwa wenn die in China bestellte Drohne für 109 Dollar oder der Kabellos-Kopfhörer aus England für 89.99 Pfund am Ende teurer sind als geplant. Der Grund: auf den ersten Blick nicht ausgewiesene Steuern, Zollkosten oder Liefergebühren.

Das grösste Ärgernis sind denn auch versteckte Kosten oder Zollgebühren beim Onlineshopping. 79 Prozent der Befragten geben an, sich daran zu stören, wie eine repräsentative Umfrage von Marketagent.com zeigt. Befragt wurden 1000 Personen aus der Schweiz. Frust Nummer zwei sind gelieferte Produkte, die nicht der Beschreibung im Netz entsprechen. 77 Prozent der Befragten befinden dies als störend. Auf Rang drei im Frust-Ranking sind Kosten für eine eventuelle Rücksendung (73 Prozent). Gratis-Retouren sind noch nicht überall Standard, wobei Zalando hier bereits beim Schweizer Start 2011 die Vorreiter-Position eingenommen hat.

Separate Schweiz-Lösung

Onlineshopping hat laut E-Commerce-Professor Ralf Wölfle von der Fachhochschule Nordwestschweiz eine Reihe von Vorteilen, aber auch Nachteile. «Vielen Menschen wird das erst bewusst, wenn sie es in der Praxis erleben», so Wölfle zu 20 Minuten. Für versteckte Kosten macht der E-Commerce-Experte aber nicht die Shops verantwortlich. Andere gesetzliche Bestimmungen könnten dazu führen, dass die Produkte für Schweizer Kunden am Ende teurer seien als für Kunden im Inland des Versenders.

Verdeckte Kosten und Zollgebühren treten laut E-Commerce-Spezialist und Meineinkauf-CEO Jan Bomholt immer dann auf, wenn Shops aus dem Ausland keine «Schweiz-Lösung» haben. Diese besteht darin, dass Händler einen Dienstleister beauftragen, die Verzollung von Sendungen in die Schweiz vorzunehmen. «Dies aber, ohne Nachzahlungen auf den Kunden abzuwälzen», so Bomholt. Viele grosse Shops hätten eine solche Lösung, die aber meist mit einem höheren Schweizer Bestellpreis einhergehe.

Retouren: Frust für Kunden und Händler

Auf Rang 5 in der Shopping-Frust-Rangliste sind Produkte, die nicht der Vorstellung des Kunden entsprechen (66 Prozent). Die übliche Folge davon ist eine Rücksendung: für Kunden ebenso enttäuschend wie für Händler. «Retouren sind für die Anbieter mit hohen Kosten verbunden», sagt Wölfle. Zudem drehe eine Rücksendung die Convenience des E-Commerce in ihr Gegenteil, denn Zurücksenden sei für Konsumenten äusserst lästig. Grosse Onlineanbieter investieren darum viel Zeit in Fotos und Produktbeschreibungen, um die Retourenquote möglichst tief zu halten.

Interessant ist, dass gemäss der Marketagent-Umfrage auch Nachhaltigkeit eine Rolle spielt. So stören sich Konsumenten sowohl an der Menge und der Art des Verpackungsmaterials (56 Prozent) als auch an der nicht-umweltverträglichen Lieferung (51 Prozent). «Berichte über die Plastikverschmutzung der Meere erhöhen die Sensibilität der Bevölkerung für Verpackungsthemen», sagt Wölfle. Während der stationäre Handel bereits darauf reagiere, hinke der Onlinehandel hinterher.

Beim Ärger über Verpackungsmaterial dürfte es den Kunden laut Wölfle aber nicht nur um die Umwelt gehen. Sondern auch um das umständliche Handling mit Karton und Füllmaterialien, die beim Onlineshopping anfallen. Frauen finden beim Online-Einkauf insgesamt alle Dinge störender als Männer.

https://www.20min.ch/finance/news/story/Das-aergert-Kunden-beim-Online-Einkauf-am-meisten-11653977

 

 

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